Kennst du die am häufigsten genannte Ausrede?

Sie lautet: Ich habe keine Zeit.

 

Du hast so viele Rollen, denen du jeden Tag gerecht werden musst. Beruflich jonglierst du mit Deadlines, Projekten, E-Mails, Meetings und vielleicht nervigen Kolleg:innen. Du musst Chefs zufrieden stellen und Mitarbeiter:innen bei der Stange halten.

 

Zu Hause dasselbe: Kinder, Partnerschaft, Haushalt, der Hund, der Garten oder die kranken Eltern. Ein bisschen Sport wäre gut, und, hach, meditieren!

 

Zeitmanagement funktioniert nicht

 

Vielleicht bist du hin und wieder überwältigt von der Menge der Aufgaben, die du hast. Und du wünschtest, du hättest mehr Zeit, zum Beispiel für Begegnungen mit dir selbst und deinen wahren Aufgaben, deinem Purpose, deinem ZDE.

 

Mit Zeitmanagement hast du dich immer wieder befasst, und festgestellt: Es funktioniert nicht.

 

Recht hast du! Denn Zeit kann man nicht managen. Niemand kann mehr als 60 Minuten aus einer Stunde rausholen oder aktiv dafür sorgen, dass die Zeit in langweiligen Zoom-Calls schneller läuft als beim Serienschauen.

 

Hast du keine Zeit oder kein Leben?

 

Wenn wir unzufrieden sind, und sagen Ich kabe keine Zeit. meinen wir oft: Ich habe kein Leben. Denn unsere Zeit ist unser Leben.

 

Die gute Nachricht: Du bekommst jeden Tag 24 Stunden zum Leben, das sind 1.440 Minuten. Und diese kostbare Zeit kannst du so verwenden, wie du es willst. Willst du sie mit Daddeln, Twitter-Diskussionen und Binge-Watching verbringen? Oder lieber mit dem, was wirklich wichtig ist und dir Energie gibt?

 

Stephen R. Covey hat einen einfachen und machbaren Weg gefunden, wie du besser mit deiner Zeit umgehen kannst. Und, tadaaa, Zeit gewinnst. Spoiler: Es geht gar nicht um Zeit, es geht um Prioritäten. Mit Zeitmanagement kannst du also sofort aufhören.

 

Nimmst du dir die Zeit und schaust dieses Vimeo-Video (rund 4 Minuten), das alles erklärt?

 

Das Video ist in Englisch und untertitelt. Und funktioniert auch ganz ohne Ton. Denn die Bilder sprechen für sich.

Los geht‘:

 

 

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Über den Klub der Kommplizen:

Wir schwingen auf der #Schmetterlingsfrequenz.

Wer vollkommen bei sich selbst ankommen will, nimmt sich Schmetterlinge als Vorbild: Sie ent-falten sich und zeigen der Welt ihre Farben beim Fliegen.

Als Anlauf und Startbahn sind Brücken ideal. Denn sie verbinden dich mit der #Schmetterlingsfrequenz. Und dort gibt es keinen hinderlichen Ballast mehr. Alles ist leicht, und du bist vollkommen du selbst.

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Über Gabriele Feile:

Gabriele ist angekommen auf der #Schmetterlingsfrequenz und erfüllt ihre Lebensaufgabe: Brücken bauen.

Sie ist sich sicher: Je mehr Menschen so sind, wie sie gedacht sind und tun, wofür sie gemacht sind, je ausgeglichener ist die Welt.

Gabriele fliegt voraus, blickt aus großer Distanz auf die Welt und kann scheinbare Gegensätze verbinden und Brücken zu unerreichbaren Orten bauen.

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