Wann war das letzte Mal, dass Du etwas zum ersten Mal gemacht hast?

 

Mit dieser Frage sind wir in den Abend gestartet, wohlwissend, dass wir gerade gemeinsam einen solchen Moment erlebten.

 

In der Aufwärmphase erzählte unsere Gastgeberin, Christa Stock, in Kürze, wie es zur Gründung des Musikforum Blutenburg e.V. gekommen ist und was sie seit 1985 in der Rolle als Vorständin gemeinsam mit dem Verein bewirkt hat.

 

Aus dem Team der Kommplizen dabei waren Gaby, unsere Ur-Kommplizin und Initiatorin sowie Svenja, unsere Regionale Kapitänin für München und Co-Moderatorin des Auswärtsspiels und ich, Annegret, zuständig fürs Netzwerk & Übermütiges. Und das Universum natürlich.

 

Uns verbindet ganz klar die Mission, Unternehmen zu Lieblingsplätzen für alle zu machen. So auch an diesem Abend.

 

Svenja führte uns geschwind durch die Agenda, erklärte die Spielregeln für den Abend – die rote Karte wurde kurzerhand in die Herzkarte umgewidmet (Danke für den Impuls, Natalie!) – und dann:

 

Der Spielbeginn

 

Gemeinsam zur Ruhe kommen, ankommen und atmen. Es war toll, alle mit einem Lächeln im Gesicht aus der Atmung zurück in den Raum zu holen!

 

Und dann konnte es nahtlos weitergehen mit den Wertschätzen. Dafür brauchte es nicht viel: einen Briefumschlag, Notizzettel, Stift. Wertschätzende Worte, anonym verteilt. Wir waren uns am Ende einig, wie schön es ist, geben zu können.

 

Übrigens, ich habe meinen Umschlag am Donnerstagmorgen geöffnet und mit jedem weiteren Wertschatz, den ich gelesen habe, sind die Mundwinkel nach oben gewandert. Ich danke allen ganz herzlich dafür!

 

Als nächstes stand die Frage im Raum „Warum bin ich heute hier?“, und wir haben über den ein oder anderen Zweck der Existenz aus der Runde gehört. Von Einhörnern, den echten erlebten Big Five, inspirierenden Vorbildern, ….

 

Das Auswärtsspiel war voll im Gang, als wir uns unseren großartigen Momenten widmeten. Es wurde erzählt, zugehört, wiedergegeben und reflektiert – jeweils zu zweit im Team.

 

Über großartige Momente, in denen wir uns wohlfühlen, können wir unglaublich viel über unsere persönlichen Werte lernen, die uns über kurz oder lang auch zum eigenen „Warum?“ führen. Wenn ich einer anderen Person davon erzähle und mutig in den Spiegel schaue, kann ich mich dank der anderen Person darin erkennen. Ich erkenne Mich durch Dich.

 

Die Uhr zeigte bereits das nahende Spielzeitende an, und wir fanden uns alle nochmals in der großen Runde zusammen. Nach all den Gesprächen sollte es jetzt noch ans Schaffen gehen. So sind eben die Kommplizen: sie packen an, setzen um, gestalten und wirken und das ganze innerhalb von 72 Stunden.

 

Magie

 

Alle, die einen Impuls spürten, aus und mit der gewonnenen Erkenntnis des Abends, etwas anzupacken und umzusetzen, konnten das mit den anderen teilen. Ein ziemlich magischer Moment, zugegebenermaßen. Mit all dem, was ihr an Impulsen empfangen habt, habt ihr mich völlig überwältigt. Vielleicht lag es auch schlichtweg daran, dass wir das Universum als Gast mit dabei hatten und die Herzkarte so häufig zum Einsatz kam.

 

Ich freue mich jetzt schon auf unser zweites Auswärtsspiel am 15. Mai. Wenn Du magst, meldest du dich gleich hier an und bringst all die Menschen mit, die das nächste Auswärtsspiel nicht verpassen sollten.

 

Du wirst so glücklich und beseelt sein wie ich, da bin ich sicher!

 

Deine Kommplizin Annegret Jennewein-Kobel

PS: Natalie hat gleich mehrere Buchtipps gesendet und schreibt dazu: „Es war eine Ehre, euch alle am Mittwoch kennen zu lernen.“

 

  1. Zum Meditieren üben: Mini-Meditationen von Ulrich Hoffmann
  2. Zum Gleichklang spüren: E² von Pam Grout
  3. Zum sich neu denken: QT – Question Thinking von Marilee Adams
  4. Zum inneren Einhorn entdecken: E²+ von Pam Grout

 

Über den Klub der Kommplizen:

So wie in der Nationalmannschaft, kommen im Klub der Kommplizen begabte Macherinnen & Macher aus verschiedenen Unternehmen zusammen. Ihre Mission: Unternehmen zu Lieblingsplätzen für alle zu machen.

Alles zum Klub der Kommplizen

 

Was unsere Kommplizin Nicola zum Auswärtsspiel zu sagen hatte, ist wundervoll:

 

Welchen Bogen der Abend spannen sollte, zeigte sich schon beim Anpfiff, denn der kam mit dem Kontrabass. Annegreat ließ Aufatmen und alle gewannen die Besinnung.

 

Ich kam mir vor wir auf einem Umschlagplatz für Wertschätze als ich rote, gelbe, grüne Karten kassierte. Saubere Pässe von A bis S während des gesamten Spiels;

 

Svenja trug die Kapitänin-Binde mit einer würdigen Zusammenhaltung. Libera Gaby’s Einwürfe charakterisierten das Spektakel.

 

Die Menschschaft spielte sich die guten Gefühle sowie kreativen Einfälle zu und die Spieler*innen brachten sich das ein- oder andere Hörnchen bei. Es lief Gewöhnliches in die Abseitsfalle und alles andere als gewöhnlich.

 

Beim Trikot-Tausch am Ende fiel mir auf, dass jeder gern sein authentisches Hemd gab, und alle die Nummer 1 als Bestnote für Teamgeist hatten.

 

Es fielen eine Menge Tore beim ersten Auswärtsspiel und alle gingen als Gewinner vom Platz. Der Klub der Kommplizen spielt in einer eigenen Liga. Danke, dass ich dabei sein durfte. Ihr meisterschafft meisterhaft.

Schnappschüsse:

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