Es ist vollbracht

 

Innerhalb kurzer Zeit haben 131 Menschen aus nah und fern ihre Stimmung mit Corona in der Umfrage festgehalten. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht und die Umfrage geteilt haben. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

 

Eckpunkte zur Umfrage: Wie ist die Stimmung mit Corona?

 

Dauer der Umfrage: 16. Juni bis 30. Juni 2020

Anzahl der (anonymen)  Antworten: 131 (einhunderteinunddreißig), 73 (dreiundsiebzig) Antworten gab es für Frage 5 (diese war keine Pflichtfrage)

Sind die Ergebnisse repräsentativ? Nein

Offene Antworten in Textform: Jede zitierte Antwort stammt von jeweils einer Person.

 

Persönliche Bemerkungen

 

Ich interpretiere die Ergebnisse hier absichtlich nicht, sondern überlasse es gerne dir als Leser:in, deine eigenen Schlüsse aus den Anworten zu ziehen. Wenn du einen Kommentar dazu abgeben willst, schreibe mir gerne hier. Falls du dich auf die Ergebnisse beziehen willst, denke bitte an die Quellenangaben und linke zu dieser Seite. Dankeschön.

 

Alle offenen Antworten werden wörtlich wiedergegeben (Tippfehler habe ich korrigiert). Eventuell nicht entdeckte oder von mir verursachte Fehler bitte ich zu entschuldigen.

 

Mein Tipp:

 

Lies alle offenen Antworten in ihrer ganzen bunten Vielfalt, wenn du ein noch besseres Gefühl für die Stimmung mit Corona bekommen willst. Und das sage ich nicht, weil ich jede Antwort händisch abgetippt habe ;-).

 

Frage 1 gibt die emotionale Momentaufnahme der Anwortenden wieder.

 

Bei Frage 2 erfährst du, wie unterschiedlich das ist, was die Menschen gelernt haben und lernen, und worüber sie am meisten gelernt haben.

 

Die Antworten zu Frage 3 machen deutlich, mit welchen Gefühlen Menschen in die Zukunft schauen.

 

Frage 4 zeigt, wie viele der Teilnehmer:innen wieder genau so leben wollen wie „vor“ Corona.

Und Frage 5 wartet mit vielen unterschiedlichen Prioritäten für die Zukunft auf.

 

Die Ergebnisse: So ist die Stimmung mit Corona

 

Frage 1

 

Frage 1 Stimmung mit Corona

Frage 1: Ich fühle mich emotional anders, nämlich (/1):

„Bei der Arbeit völlig überausgelastet und nicht wertgeschätzt; privat abwechselnd mal gut und mal nicht so gut.“

„Indifferent. Es ist mir recht egal.“

„Mir selbst geht es die meiste Zeit sehr gut. Ich kann mich wunderbar auf alles, was sich verändert einlassen. Es gibt nur Tage, an denen mich die Blindheit von so manchem meiner Mitmenschen etwas wütend macht.“

Frage 2

 

Frage 2 Stimmung mit Corona

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/1)

„Resonanz und das Unerreichbare im Alltag und bei H Rosa.“

„Über Freunde und diejenigen, die sich so nennen.“

„Wenn der Druck, die Umstände oder auch die Angst groß genug werden, sind wir willig zu ändern. Sobald wir wieder „Normalität“ und Erleichterung verspüren, fallen wir zurück in alte Muster.“

„Wie abhängig mein Wohlbefinden von der Arbeit und der Auftragslage ist.“

„nichts davon“

„…dass ich unser Wirtschaftssystem nicht verstehe und dass uns in der Politik viel vorgemacht wird.“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/2):

„Worauf es eigentlich ankommt. Minimalismus. Entschleunigung.“

„Wie weit weg wir von möglicher nützlicher kollektiver Intelligenz sind.“

„Über die Ängste der Anderen.“

„Wie viele Menschen das Gehirn ausschalten, wenn von Medien unterstützte Angst das allgemeine Geschehen beherrscht. Was alles ungeprüft geglaubt wird. Dass gefährliches „Expertenwissen“ an allen Ecken plötzlich auftaucht.“

„Wer sind meine Freunde, die auch in solchen Zeiten Kontakt halten?“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/3):

„Wer die wahren Freunde sind. Dass Isolation u.U. schlimmer ist, als infiziert und krank zu sein.“

„Digitales Arbeiten im Home Office und in Teams.“

„Kommunikationstechnik“

„Wie wichtig es dem Menschen offensichtlich ist, eine Meinung zu haben. Und wie krass sie verteidigt wird, sobald man sie sich gebildet hat. Dass vor allem spirituelle und esoterische Menschen an Verschwörungen glauben. Und dass das etwas ist, was sich in der Geschichte schon oft wiederholt hat. Dass Dinge geglaubt werden, ohne dass deren Wahrheitsgehalt oder Quelle geprüft werden.“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/4):

„Wie schön es ist, wieder mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben. Eigentlich braucht man im Alltag nicht so viel. Die Stadt, die Welt ohne Autos sind schöner! Vögel können ganz schön laut singen!“

„Wie die Menschen spuren, wenn man ihnen Angst macht und wie gesünder es doch wäre, wenn man sie in ihre eigene Kraft schicken würde. Und wenn statt „Verschwörungserzählungen“ „hinter das blicken, was uns glauben gemacht wird“ stehen würde, hätte ich das angeklickt.“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/5):

„Über die Flexibilität der Menschen, wenn es sein muss. Dass viele Menschen auch sehr hilfsbereit sein können. Über Nörgler, die es ungerecht finden, dass da so ein Virus in ihr Leben tritt.“

„Wie unglaublich egoistisch und dumm viele Menschen sind.“

„Wie bedeutend es ist, sich flexibel auf neue Herausforderungen einzustellen. Dass Angst zu verbreiten ein gigantischer Titel ist, Macht zu erhalten. Wo sind die Intellektuellen, die Denker, die fragen, die herausfordern?“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/6)

„Über die verborgenen und verdrängten Ängste, Befindlichkeiten und Bedürfnisse unserer Gesellschaft heute in Deutschland. Wie sie sich zeigen und bewirken, sowie, was sie in Gang setzen, solange sie kaum hinterfragt und erkannt sind. Und dass die aktuell wirkenden Entscheider:innen anscheinend – noch – in einem „Frühstadium“ der Erkenntnis stecken. Wenn ich die klassische Heldenreise und ihre einzelnen Etappen als Maß nehme, dann stehen wir – noch – auf Position drei und vier: Krieger:in und Geber:in.“

„Ich lerne immer.“

„Wie wichtig echte Kontakte und Beziehungen sind.“

Frage 2: Ich habe über was anderes am meisten gelernt, nämlich (/7)

„Über Freunde und Familie.“

„Die Dämlichkeit (leider nicht nur) mancher Menschen.“

„Wie schön es mit wenig sein kann, vor allem für die Kinder.“

„Was brauche ich wirklich zum Leben. Auf was kann ich verzichten?“

Frage 3

 

Frage 3 Stimmung mit Corona

Frage 3: Ein anderes Gefühl für meine Zukunft überwiegt, nämlich (/1)

„Ein gemischtes Gefühl, ne krasse Mischung von Gefühlen.“

„Eigentlich Zuversicht und Vorfreude. Ich weiß, es wird sich einiges verändern und ich freu mich drauf.“

„Schwankend zwischen Zuversicht/Vorfreude in Bezug auf eines meiner Big 5 und den Beruf und einer Unsicherheit im Privaten/Familiären. Corona hat damit wenig zu tun.“

„Beruflicher Druck, Stress, wachsende Anforderungen.“

„Neugierig“

„Sorge.“

„Hoffnung, dass wir den Klimawandel meistern können.“

Frage 3: Ein anderes Gefühl für meine Zukunft überwiegt, nämlich (/2):

„Es ist eine Mischung aus Unsicherheit, ja Angst und Wut sind auch dabei. Daneben stehen Gelassenheit, Zuversicht, Vorfreude, Vertrauen, und das tiefe Wissen, dass es immer ein Sterben braucht, damit eine Geburt geschehen kann.“

„Unbestimmtes Gefühl, Zuversicht, Gelassenheit, Aufregung, nichts, alles, Verzweiflung, Hoffnung, ein bunter Topf.“

Frage 4

 

Frage 4 Stimmung mit Corona

Frage 4: Ich wünsche mir was anderes von meiner Zukunft, nämlich (/1):

„Mein Leben hat sich durch Corona nur dahingehend verändert, dass für einige Zeit die Einnahmen ausfallen. Alles andere ist weiterhin gut bis sehr gut und die Einnahmen erwarte ich bald zurück.“

„Dass meine (unser aller) Chefs/Chefinnen verstehen, dass reine Anwesenheit im Büro nichts mit der Effektivität und dem Output eines Mitarbeites zu tun hat. Home Office funktioniert ja doch ganz gut.“

„Planen ist doof.“

„Weiterhin wie vor Corona: Neues entdecken, ausprobieren, viel lernen und besser werden und die Welt ein kleines Stück verbessern.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/1)

„Selbstliebe, Gesundheit, Frieden“

„Mehr Zeit für mich nehmen. Habe wegen Corona keine zusätzliche Zeit gewonnen, weil unsere Geschäfte normal (nur über Video) weitergelaufen sind. Die Auszeit, die viele hatten, habe ich nicht gehabt. Möchte daher weiterhin versuchen, etwas zur Ruhe zu kommen – aber das ist nicht einfach für mich.“

„Mehr Zeit für mich, weniger Stress.“

„Leben in einer wahrhaftigen Welt. Dem Licht und der Liebe immer noch mehr Kraft geben :-).“

„Das Teilen. Nutzen, wenn es mir gut geht und nicht nur für mich vorsorgen.“

„Freiheit“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/2)

„Ein Leben aus mir selbst heraus – selbstgeführt – in der Umsetzung all dessen, was sich in mir für mich und die ganze Welt rund und stimmig anfühlt. Mich als einzigartigen Teil des Großen Ganzen leben und zum Ausdruck bringen. Dadurch aktiv wirken und gestalten.“

„Neugier, Liebe, 100 % LEBEN“

„Meine waren schon immer das Leben, nicht das Kapital..“

„Einsatz für Demokratie, gegen  Rechtspopulismus und die allergrößte reale Bedrohung: den Klimawandel.“

„Familie, Freunde, Firma.“

„Die gleichen wie vorher, diese haben sich bestätigt.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/3)

„Gute Werte leben, zum Beispiel Gelassenheit in Dingen, die ich nicht ändern kann. Meinungsvielfalt: „Und“ statt „entweder-oder“. Zuversicht: Es gibt mehr Lösungen als Probleme.“

„Ich bin in der Präsenzbegegnung zu Hause, ganz gleich ob bei meinen eigenen Events, Netzwerken, Vorträge halten oder bei meiner eigenen Arbeit im Eins-zu-Eins Business Coaching. Mit einem weinenden Auge sehe ich die Notwendigkeit einer Richtungskorrektur hin zu mehr Online-Arbeit, die mir im Grunde widerstrebt. Ich habe „ein unbestimmtes Gefühl“ angekreuzt, weil ich zwischen Gelassenheit und Unsicherheit schwanke. Mein Kerngeschäft ist bisher nicht bedroht worden, und ich konnte uneingeschränkt weiterarbeiten, doch ich bin mir bewusst, dass sich dieser Zustand sehr schnell ändern kann.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/4)

„Physical & mental health, positive (gerne kritische aber von der Haltung her positive) Menschen.“

„Die schönen Dinge mehr schätzen, Freundschaften pflegen, sinnvolles und sinngebendes Arbeiten.“

„Mit der Umwelt noch schonender umzugehen. Mich für den Tierschutz einsetzen.“

„Mehr Zeit, Ruhe, Gelassenheit und Freude.“

„Multiplikatorin für das Thema „Nachhaltige Unternehmensführung“. Einen gesellschaftlichen Beitrag leisten.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/5)

 

„Meine persönliche Entwicklung. Alles dafür zu tun, dass wir als Familie weiterhin so gut harmonieren, eigentlich weitermachen „wie bisher“, weil ich/wir uns als Familie immer recht gut an neue Gegebenheiten anpassen können.“

„Gesundheit, Integrität, Erfüllung, Weiterentwicklung, Herzlichkeit.“

„Noch besser zwischen Wichtig und Wesentlich zu unterscheiden. Zwischen was brauche ich und was will ich und warum.“

„Mir treu und konstruktiv skeptisch und optimistisch bleiben.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/6)

 

„Weniger ist mehr! Soziale Kontakte statt Konsum, leben statt leisten.“

„Gute Kontaktpflege“

„Gut mit meinen Kräften haushalten, Fokus, Freude am Leben.“

„Mich unabhängiger von meinem Business, vom Staat und von meinem Markt aufstellen.“

 

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/7)

„Familie“

„Baby. Werde sehr bald zum 2. Mal Mutter.“

„Familie, Selbstbestimmung, Ruhe, Minimalismus.“

„Aussortieren.“

„Einfacheres Leben, mehr Menschlichkeit, weniger „Status“. Freude an der Arbeit ohne Oberflächlichkeit zu fördern.“

„Gemeinschaft, Wir, Visionen weiter in die Welt bringen und leben, Liebe , Güte Verstehenwollen, offenes Herz, offener Geist.“

„Mehr Zeit für mich.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/8)

„Dass ich versuche, nicht mehr so viel zu planen und mich vollzuladen. Ich möchte mehr Zeit unverplant und für spontane Aktionen zulassen. Und auch mal zwischen den verschiedenen Familienmitgliedern (auch außerhalb des Haushaltes) absagen können, ohne, dass sie beleidigt sind.“

„Fokus auf mich selbst. Mehr Rückzugsmöglichkeiten für mich finden.“

„Alles langsam angehen, es ist vieles nicht wichtig.“

„Familie, Regionalität, Verbundenheit mit meiner direkten Umgebung oder durch virtuelle Realität.“

„Das Leben im Hier und Jetzt leben. Mehr Natur erleben. Die Kinder bewusster wachsen sehen. Eine sinnerfüllte Arbeit. Öfters Pause machen.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/9)

„Die Prioritäten haben sich nicht geändert (Familie und Big Five stehen nach wie vor ganz oben). Aber ich werde noch mehr darauf achten, mich von Nörglern, Schlechtrednern, ewig Klagenden oder schlicht und einfach dummen Leuten fernzuhalten.“

„Mein Wohlergehen ohne Verschwörungstheoretiker.“

„Mehr auf mich achten. Überflüssiges (in jeder Hinsicht) über Bord werfen.“

„Meinen seit Jahrzehnten eingeschlagenen Weg weiter gehen. Vermeidung sollte die oberste Direktive für diesen Planeten sein. Ein immer schnellers Wachstum führt ins Aus. Der Umgang mit Rohstoffen muss besser werden. Überproduktion darf nicht im Müll landen, sondern muss vermieden werden.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/8)

„Mehr Leben, weniger Leistung. KEINE Nachrichten mehr gucken.“

„Social Medie für Sichtbarkeit, um unabhängiger von Krisen zu sein.“

„Weniger Mobilität, mehr Ruhe.“

„Ein ausbalanciertes und harmonisches ICH – nur so kann ich geben.“

„Big 5 verfolgen, jedoch in Teilzielen. Denn der Weg ist auch das Ziel. Momente nur wahrnehmen und dadurch genießen, in dem ich Ziele nicht zu hoch  hänge und nicht zu schnell ins Bewerten des Erreichten übergehe. „Nimms, wie es kommt“ als gesunde Lebenseinstellung, trotz meiner Big5 verinnerlichen.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/9)

„Egal, wie stürmisch es zu geht: mehr bei mir bleiben. Das fiel mir am Anfang der Corona-Zeit etwas schwer ;-).“

„Menschen, Ruhe, Aufmerksamkeit, Zufriedenheit, mit dem was ich habe und Freude, die ich noch mehr verbreiten will.“

„Ein Lebensmodell für das Alter finden oder zusammen mit anderen gründen, um in einer ähnlichen Situation nicht zwischen krank und isoliert entscheiden zu müssen.“

„Ich selbst.“

„Mehr Einfluss auf die Politik gewinnen. Mehr persönliche Kontakte knüpfen und weitere neue Freunde mit viel Tiefgang hinzugewinnen.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/10)

„Nach wie vor meine Familie und mein Freundeskreis.“

„Weniger Zeit im Hamsterrad zu verbringen und bewusster zu entscheiden, womit ich meine Zeit verbringen will.“

„Arbeit eingrenzen, mehr rausgehen und mehr Zeit mit dem Partner. Analoger leben.“

„Mehr Zufriedenheit, engere Verknüpfung zu Menschen und mich nicht so wichtig nehmen.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/11)

„Mehr im „Hier und Jetzt“ zu leben.“

„Gesünder und nachhaltiger leben.“

„ICH bin zukünftig meine oberste Priorität, und ich möchte MEIN Leben so führen, wie ICH es will. Nachhaltig, umweltbewusst, kompromissbereit und kompromisslos und mit klaren Zielen.“

„Dieselben wie vorher.“

„Nutzlose, zeitraubende Aktivitäten lassen und einfach nur das machen, was mir Spaß und Freude macht.“

„Mehr Zusammenarbeit auf konstruktiver und wertvoller Ebene.“

„Ich muss versuchen, mich nicht mehr über Idioten und ihre idiotischen Aussagen aufzuregen.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/12)

„Ich werde mich noch mehr auf den Erfolg konzentrieren. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Wenn man nicht ganz so viel zu tun hat, dann kommen die wildesten Ideen. Und die beste davon wird gerade umgesetzt. Errechnetes Umsatzpotenzial: ca. 10 Mio. Euro jährlich (klein gerechnet)…. schaun wir mal…;-)“

„Den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben legen und mehr meine eigene Meinung zu vertreten.“

„Mein Warum mit jeder Zelle leben und schwingen lassen.“

„Auf meine Ziele fokussieren.“

„Für die Kinder präsent zu sein, wenn sie es brauchen, und dabei familienbedürfnisorientiert meine Selbständigkeit zu starten.“

Frage 5 Was sind zukünftig deine persönlichen Prioritäten? (/13)

„Mehr Zusammenhalt auf konstruktiver und wertvoller Ebene.“

„Mehr Zeit, Ruhe, Gelassenheit und Freude.“

„Eine bessere Work-Life-Balance = mehr Zeit für mich und meine Gesundheit. WEiterhin selbst kochen und damit gesünder ernähren. Mich selbst besser „zentrieren“. Mehr Fokus auf Lokales, Regionales und meinen Beitrag für ein besseres Miteinander. Nutzung der veränderten Kommunikation zum weiteren Auf- und Ausbau der Teamarbeit.“

„Das Miteinander und Gemeinschaftliche, sowohl privat als auch beruflich.“

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Von Herzen vielen Dank sagt

 

deine Kommplizin Gabriele Feile

 

PS: Ich habe vor, in einiger Zeit eine weitere Stimmungs-Umfrage zu machen. Einfach um zu sehen, wie sich die Stimmung mit Corona oder auch nach Corona entwickelt. Wenn du mitbekommen willst, wann es so weit ist, bestelle dir die Kommplizen-Post.

 

 

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