Die Welt verändert sich, jeden Tag, jede Minute, jeden Klick. In einem Tempo, das einen schon mal aus dem Rhythmus bringen kann. Und wir? Wir versuchen, Schritt zu halten, mitzukommen, ja nicht abgehängt zu werden. Ohne alles zu verstehen, was wir tun. Und schon gar nicht, warum. Wir klicken durch die Kanäle, produzieren, reagieren, kommentieren, diskutieren, echauffieren uns – und verlieren den Überblick.

 

Und jetzt auch noch Change!

 

Mal ehrlich: Für viele Menschen ist es schon eine Erschütterung, wenn die S-Bahn 4 Minuten zu spät kommt oder wenn es in der Kantine mittwochs kein Schnitzel gibt. Wieso sollen Menschen in Unternehmen sich freuen, wenn jemand daherkommt und von Change redet? Veränderung bedeutet Stress, und davon haben doch alle schon genug. Stress zu managen gelingt selten, genauso wenig wie das Managen von Veränderungen.

 

Einfach mal Klartext geredet!

 

So beginnt mein Beitrag zum XING-Themenportal „Klartext“, wo sich diverse ExpertInnen zu verschiedenen Themen ziemlich direkt und in maximal eineinhalb A4-Seiten äußern können. Ganz bewusst werden unterschiedliche Meinungen oder provokante Thesen publiziert, damit sich eine Diskussion entwickelt. Ich gebe zu, ich habe kurz reingeklickt in die Kommentare, dann aber schnell genug gehabt. Wer also wissen will, was die Leute von meiner Meinung halten: am besten hier weiterlesen.

 

Ändere dich!

 

Tun statt reden. Das ist der Tenor meines Textes. Ganz einfach, weil ich finde, dass es viel zu viele „Schwätzer“ gibt, die kluge Ratschläge formulieren – theoretisch. Erst wenn man am eigenen Leib erfährt, was Veränderungen bedeuten, kann man mitreden. Und außerdem kann man von anderen nichts verlangen, was man selbst nicht tut. Schon gar nicht, sich zu verändern!

 

>Hier klicken und den gesamten Text bei XING lesen.

 

Über die Kommplizin:

Gaby Feile mag Veränderungen sehr gerne und führt sie lieber selbst herbei, als abzuwarten. Sie weiß aber, dass es anderen nicht so geht und ist deshalb dafür, immer bei sich selbst anzufangen.

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